VIELEN DANK FÜR DIE BLUMEN!

Alle Jahre wieder. Zum Valentinstag sind wir alle in „Spendierlaune“ – der Tag steht ganz im Zeichen, anderen Menschen Wertschätzung entgegen zu bringen – zu sagen „Ich hab dich lieb“ oder „Schön, dass es dich gibt“. Die Motive sind ganz unterschiedlich. Egal ob zwischen Partnern oder zwischen Freunden oder Arbeitskollegen. Jeder freut sich, am Valentinstag eine kleine Aufmerksamkeit zu bekommen.

Jetzt – kurz vor dem Valentinstag – gibt es wieder ein Gerangel um die besten Anzeigenplätze in Zeitungen und Magazinen, um noch die besten Ideen für Valentinsgeschenke zu präsentieren. Im TV sind die Werbepausen gefüllt mit Herzen und anderen Nettigkeiten, die angepriesen werden, sie unseren Liebsten oder Mitmenschen am Arbeitsplatz oder in der Nachbarschaft etc., zu schenken.

Last-minute-Hilfe für Unromantische

Selbst für unromantische Menschen gibt es online „last-minute“-Hilfen, wie sie ihre Liebsten mit einem Herzenswunsch beglücken können. Die Bandbreite ist groß: von Blumen, Pralinen, Diamanten – bis über ein Candlelight-Dinner oder ein romantisches Wochenende zu zweit in einem luxuriösen Hotel. Einfach alles, was Freude bringt, um zumindest einmal im Jahr zu sagen: „Schön, dass es dich gibt!“

Einmal im Jahr ist doch ausreichend, oder?

Aber einmal ganz ehrlich: Warum machen wir das immer nur, wenn es uns „angeschafft“ wird? Warum kann das nicht einfach auch während des Jahres geschehen? Warum hören viele Mitarbeiter nur beim jährlichen Mitarbeitergespräch – wenn überhaupt – Lobeshymnen über ihren Arbeitseinsatz?

Aus Studien geht hervor, dass langjährige Mitarbeiter in einem Unternehmen höchstens alle 100 Tage ein Lob oder eine Anerkennung für ihre gute Arbeit bekommen!

Wann haben Sie das letzte Mal ein Zeichen der Wertschätzung an Ihren Kollegen, Mitarbeiter oder auch Vorgesetzten gegeben? Oder auch umgekehrt – wann haben Sie Worte gehört, die sie richtig motiviert haben, weil sie auch im Job gute Arbeit leisten? Aber nicht nur im Job. Wir hören es doch auch gerne in anderen Bereichen: daheim oder im Verein.

Fakt ist, wir bekommen viel zu wenig Wertschätzung. Obwohl rund 81 Prozent der Führungskräfte behaupten, häufig Lob und Anerkennung zu geben, sagen 67 % Mitarbeiter, nur selten Anerkennung zu erhalten. Wo liegt hier die Diskrepanz?

Sie möchten mehr zum Thema Wertschätzung wissen?

In meinen Vorträgen und Seminaren bzw. Workshops erfahren Sie Wissenswertes darüber, welche positiven Nebenwirkungen Wertschätzung hat und vor allem, wie einfach es funktioniert.


Schauen Sie sich online im Programm um oder kontaktieren Sie mich per E-Mail an wenger@diewertschaetzerin.at.

„SCHÖN, WENN WIR UNS KENNENLERNEN!“

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